Vodafone CrystalClear: Klingt gut.


So nah als wär man da?

Das alte Werbeversprechen wird jetzt mehr als wahr: Mit Vodafone CrystalClear bist du wirklich da. Als erster Netzbetreiber in Europa führt Vodafone mit  Vodafone CrystalClear die neue EVS (Enhanced Voice Service)-Technologie ein. Als Vodafone Kunde profitierst du automatisch von dem Kristallklaren Klang. Wie das genau funktioniert, erklären wir Dir kurz:
Vom Klingeldraht zur Hi-Fi Qualität
Im GSM Netz wurden lange Zeit nur 3,4 kHz Frequenzbereich für Sprachübertragungen genutzt, mit HD-Voice dann schon 7kHz. Das menschliche Ohr ist aber in der Lage, bis zu 20 kHz zu verarbeiten. Mit Vodafone CrystalClear wird die Telefonie jetzt auf genau diese 20 kHz erweitert. Damit wird dein Telefonat zum Kristallklaren Erlebnis in Hi-Fi Qualität. Selbst Musik wird in CD-Qualität abgespielt, damit wird dann die Zeit in Warteschleifen nicht ganz so schlimm 😉

Nutzen kannst du es voll automatisch. Du brauchst dazu nur einen VoLTE fähigen Tarif sowie ein kompatibles Smartphone und schon nutzt du automatisch Vodafone CrystalClear. Das ganze funktioniert im LTE Netz und sogar per WiFi-Calling.

Nur das beste für Dich

Nicht nur dadurch attestiert die Chip im aktuellen Netztest Vodafone die beste LTE-Sprachqualität, auch die wenigsten Gesprächsabbrüche und die zuverlässigsten Telefonverbindungen werden von ComputerBild attestiert.

Wer kann es?

Unterstützt dein Smartphone schon CrystalClear? Folgende Smartphones sind schon bereit:
Sony XPERIA XZ

Folgende Smartphones folgen zeitnah durch ein Firmwareupdate:
Samsung Galaxy S7
Samsung Galaxy S7edge

Für alle Technik-Freaks:

Ein kurzer Exkurs zum Enhanced Voice Service:
EVS wird für breitbandigere Sprachverbindungen in Mobilfunksystemen der dritten und vierten Generation entwickelt. Einer abwärtskompatiblen AMR-WB-Schicht können verschiedene zusätzliche Datenschichten zur Seite gestellt werden. Mittels Replikation des Signales aus der AMR-WB-Schicht wird ein ergänzendes Hochfrequenzsignal synthetisiert. Dazu werden in einer frequenztransformierten Repräsentation des Signales für verschiedene Subbänder des zu synthetisierenden Ergänzungssignales passende Abschnitte vom Ausgangssignal ausgewählt und in angepasster Lautstärke zusammengefügt oder – alternativ oder ergänzend – für sehr tonale Signalanteile die Obertöne des Grundsignales durch entsprechend skalierte Sinusoide erzeugt. Der Kodierer ermittelt die Parameter für die Steuerung des Rekonstruktionsprozesses und überträgt sie in einer Erweiterungsdatenschicht. Dadurch wird der Spektralbereich um eine weitere Oktave zu einem Superbreitband-Signal (bis 14 kHz) ergänzt. Mit einer weiteren gleichartigen Zusatzdatenschicht kann dieses um eine weitere Oktave bis zur Abdeckung des vollen menschlichen Hörbereich („fullband“) erweitert werden. Weitere mögliche Zusatzdatenströme können Parameter zur Rekonstruktion weiterer Audiokanäle enthalten.
(Quelle: Wikipedia.de)

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